<p>Psexec [\\Computer[,Computer2[,...] | @Datei][-u Benutzer [-p Kennwort]][-n s][-l][-s|-e][-x][-i [Sitzung]][-c [-f|-v]][-w Verzeichnis][-d][-<Priorität>][-a n,n,... ] cmd [Argumente]</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> Bezeichnung der Befehle</span></strong></p>
<div> </div>
<div>\\PC_NAME oder \IP</div>
<div> </div>
<p>-a<br /> Nennen Sie die Prozessoren, auf den die Anwendung ausgeführt werden kann, und trennen Sie die Prozessoren dabei mit Kommas voneinander ab. Die Zahl 1 bezeichnet dabei die CPU mit der niedrigsten Nummer. Um beispielsweise die Anwendung auf CPU 1 und 3 auszuführen, geben Sie Folgendes ein: "-a 1,3"</p>
<p>-c<br /> Kopiert das angegebene Programm zur Ausführung auf das Remotesystem. Wenn Sie diese Option nicht angeben, muss sich die Anwendung auf dem Remotesystem im Systempfad befinden.</p>
<p>-d<br /> Beenden der Anwendung nicht abwarten. Verwenden Sie diese Option nur für nichtinteraktive Anwendungen.</p>
<p>-e<br /> Lädt nicht das Profil des angegebenen Kontos.</p>
<p>-f<br /> Kopiert das angegebene Programm selbst dann auf das Remotesystem, wenn die Datei bereits auf dem Remotesystem vorhanden ist.</p>
<p>-i<br /> Führt das Programm so aus, dass es mit dem Desktop für die angegebene Sitzung auf dem Remotesystem interagiert. Wenn Sie keine Sitzung angeben, wird der Prozess in der Konsolensitzung ausgeführt.</p>
<p>-l<br /> Führt den Prozess als Benutzer mit eingeschränkten Rechten aus. (Die Administratorengruppe wird entfernt, und es werden nur solche Berechtigungen zugelassen, die der Benutzergruppe zugewiesen wurden.) Unter Windows Vista wird der Prozess mit niedriger Integrität ausgeführt.</p>
<p>-n<br /> Gibt das Timeout in Sekunden für die Verbindung mit Remotecomputern an.</p>
<p>-p<br /> Gibt das optionale Kennwort für den Benutzernamen an. Wenn Sie diese Option nicht verwenden, werden Sie aufgefordert, ein Kennwort einzugeben, wobei dieses Kennwort bei der Eingabe nicht angezeigt wird.</p>
<p>-s<br /> Führt den Remoteprozess im Systemkonto aus.</p>
<p>-u<br /> Gibt den optionalen Benutzernamen für die Anmeldung beim Remotecomputer an.</p>
<p>-v<br /> Kopiert die angegebene Datei nur dann, wenn sie eine höhere Versionsnummer besitzt oder neuer ist als die Datei auf dem Remotesystem.</p>
<p>-w<br /> Gibt das Arbeitsverzeichnis für den Prozess an (relativ zum Remotecomputer).</p>
<p>-x<br /> Zeigt die grafische Benutzeroberfläche auf dem Winlogon-Desktop an (nur lokales System).</p>
<p>-Priorität<br /> Führt den Prozess in der angegebenen Priorität aus. Zulässige Optionen: -low, -belownormal, -abovenormal, -high, -realtime.</p>
<p><br /><strong><span style="text-decoration: underline;"> Beispiele</span></strong></p>
<p><br /> psexec \\192.168.17.1 ipconfig /all</p>
<p>Mit diesem Befehl wird das Programm „test.exe“ auf das Remotesystem kopiert und interaktiv ausgeführt:</p>
<p>psexec \\marklap -c test.exe</p>
<p>Hiermit geben Sie den vollständigen Pfad für ein Programm an, das bereits auf einem Remotesystem installiert ist, wenn sich dieses Programm nicht im Systempfad befindet:</p>
<p>psexec \\192.168.17.1 c:\bin\test.exe</p>
<p>Hiermit führen Sie Regedit interaktiv im Systemkonto aus, sodass der Inhalt der Schlüssel SAM und SECURITY angezeigt wird:</p>
<p>psexec -i -d -s c:\windows\regedit.exe</p>
<p>Mit diesem Befehl führen Sie Internet Explorer als Benutzer mit eingeschränkten Rechten aus:</p>